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Drachenpfad

Die Kraft der Natur

 
Schon in der Urzeit hat man entdeckt, dass der Mensch und die Natur eine untrennbare Einheit bilden. Früher versuchte der Mensch, die Naturerscheinungen zu beobachten und sich ihnen anzupassen. Heute aber versuchen wir immer wieder, die Herrschaft über die Natur zu ergreifen.



Was ist der Drachenpfad?

In China war es mit einer Verordnung der Kaisers verboten, dass Gebäude auf dem „Pfade des Drachen” (lung mei), also auf dem Energiekanal der Erde errichtet werden. Der märchenhaften Erklärung nach verkehrt der gütige, weise Drache "auf dem Meridianen der Mutter Erde", und es wäre schlecht ihm "den Weg zu verstellen", bis er zornig wird.In Wirklichkeit bewegt sich hier Energie. In den heutigen Tage erleben wir eine Renaissance dieses aus Mesopotamien stammenden Systems der Vorschriften der Energiefeldanordnung und der damit verbundene Philosophie.
 

Die Wechselwirkung zwischen der menschlichen Energie und der Energie der Erde

Die Erdkugel besitzt einen Eisenkern, der in einer geschmolzenen Gesteinschicht schwimmt. Er befindet sich also in Bewegung. Dies verursacht das Entstehen eines elektromagnetischen Feldes, dessen Kraftlinien bis zur Oberfläche der Erde ausstrahlen. Das heißt, dieser Magnetismus ist  nicht gleichmäßig, sondern linienförmig angeordnet. Der Mensch und die Erdkugel befinden sich in einer ständigen Wechselwirkung. Manche Orte haben eine krankmachende Wirkung -  spürbar entzieht er die Energie. Wir fühlen uns müde, zerstreut und flüchten von dort. Andere Orte strahlen positive Energie aus -  deshalb fühlen wir uns wohl. Die Chinesen verglichen die Kraftlinien mit den Energiekanälen, den Meridianen der Menschen. Auf den Meridianen der Menschen befinden sich besondere Punkte, deren Massage (Akupressur) bzw. Erwärmung (Moxa) oder durch das Einstecken mit einer Nadel (Akupunktur) eine heilende Wirkung erzielt werden kann.


Die Tradition der „Drachensteine” und der Orte mit Heilwirkung in Ungarn

Auch in Ungarn sind viele Traditionen mit den "magischen Orten" verbunden. Diese sind oft Erinnerungen aus den Zeitaltern vor dem Christentum. Auch heute noch finden wir auf der Landkarte Orte, die "Heiliger Brunnen", "Heidenstein", oder "Feefelsen" genannt werden. Die Maria-Gnadenorte und Wallfahrtsorte entstanden oftmals an solchen Orten mit uralter Keilkraft. Beim Bau von zahlreichen Kirchen war die Urweisheit noch lebendiges Wissen: ähnlich wie bei den Chinesen wurde auch hier auf den Energielinien, auf heilenden Punkten der Orte der Kirche so errichtet, dass der Altar auf den Punkt gelangen soll. An einem solchen Ort wurde z. B. die Abteikirch von Tihany erbaut. Das Steinmeer von Szentbákálla, der Attila-Hügel in Tápiószentmárton, die Hegyestű (Spitze Nadel) auf dem Balaton-Oberland, Dobogókő und zahlreiche Punkte im Pilis-Gebirge sind weitere solcher heiligen Orte. Von einer länger andauernden Ansiedlung hingegen wurde der Ort gründlich untersucht, ob er nicht evetuell Krankhetien verursacht. Attila, Stammesführer der Hunnen z. B. vertraute dieses Amt seinen Schamanen an, den Ort zu markieren, an dem das Zelt aufgestellt werden soll. Auch der König Heiliger Ladislaus selbst hat – der Legende zufolge – mit einem Rutenschlag eine Quelle zum Sprudeln gebracht.



Was für eine Wirkung haben die Orte mit besonderer Energie auf die Menschen?

So wie eine Parallele zwischen den Energielinien der Erde und den menschlichen Meridianen gezogen werden kann, so ist es wahr, dass Mensch und Erde gleichermaßen von einem Kraftfeld elektromagnetischer Art, einer Aura Umgeben sind. Unsere Krankheiten, ja sogar auch unser seeliches Befinden zeigen sich eher in der Aura als im Körper, in der Form von kalten Punkten, Rissen, Flecken. Diese Risse ähneln den in einem feinen Kabelnetz entstehenden Kurzschlüssen und Risse – die Informationsübertragung wird magenhaft und die Selbstheilungsmechanismen funktionieren fehlerhaft. Deshalb entstehen früher oder später Veranderungen am und im Körper. Die "heiligen Orte" - Energiepunkte helfen, diese Risse zu verschließen und den Prozess der Selbstheiligung einzuleiten.


Energiepunkte, Fauna und Flora

Wie kann man solche Orte erkennen? Die Flora verrät sehr viel. Wo die Pflanze leidet, geht es auch den Menschen nicht gut. Solche Orte zum Beispiel Geschwülste, die Rinde der Bäume befallen, sind zu vermeiden. Wo die Pfanzen gut gedeihen, dort wird auch der Mensch gesund. Die in einem regelmäßigen Kreis wachsenden, gesunden Bäume, die als ob sie augenscheinlich etwas bewachen würden, sind oftmals solche "heiligen Orte". Unsere Vorfahren nannten sie "Hexenringe".


Die Wellness-Philosophie und der "Szidónia-Kreis"

Wer durch das Tor des Schlosshotels tritt, gelangt bereits in ein besonderes Kraftfeld außerhalb von Raum und Zeit. Zwischen dem Tor und dem Eingang des Schlosses verläuft ein breiter "Drachenpfad" genauer gesagt in Nord-Süd-Richtung. Rechts vom Eingang befindet sich ein auffälliger Baumkreis, rechts ist die Kirche.
Der Lebensstil des 21. Jahrhunderts zerreißt unser Kraftfeld auf tausendfache Weise. Die Umweltverschmutzung, die Verkehrsstaus, das Gefühl ausgeliefert zu sein, zerstören Tag für Tag unsere Aura. Die außerordentlich beruhigende Atmosphäre des Schlosses und dessen Wellness-Leistungen sind fähig die zerrissenen Energiefelder "zu glätten", und dabei hilft auch das im Schlosspark spürbare, besondere Kraftfeld. Im Baumkreis, in der Umarmung der Bäume enige Zeit zu verbringen hilft uns, uns selbst zu ordnen, zu entspannen und Energie zu tanken. Alle Menschen, besonders diejenigen, die die Industrie-Informatik-Gesellschaft besonders leben, brauchen es, sich wiederholt mit der Energie der Natur aufladen zu können und sich auf den natürlichen Rhythmus wieder einzustellen. Der Park des Szidónia-Schlosses ist reich an Energie und frei von Verschmutzungen. Ein derart breiter Drachenpfad, und ein so offensichtlich spürbarer Energiefluss ist eine Seltenheit.

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